Der letzte Tag im Süden Irlands – Das Hafenstädchen Cobh

Tag 10 und unsere Kreuzfahrt war nun an ihrer finalen Destination angelangt, dem Hafen von Cobh. Zugegeben, Cobh ist wahrscheinlich nicht die Metropole, die man besucht haben muss, aber von hier aus kann man Ausflüge nach Cork machen, der zweitgrößten Stadt Irlands. Über Nacht hatte uns aber das Regenwetter wieder eingeholt und wir entschieden uns für einen ruhigen letzten Tag und blieben in beschaulichen Cobh, um ein wenig irisches Flair zu genießen (Ja, ich meine Pubs besuchen 😉 ).

Ultimate-Seetag-Entertainment auf der Celebrity Eclipse

Der letzte Seetag war angebrochen und nachdem wir den vorherigen Tag auf See vergammelt hatten, wollten wir heute in bester investigativer Manier noch einmal alles ausprobieren, was uns das Programmheft offerierte. Natürlich war da wieder viel in Sachen Ernährung dabei, denn heute war auch der große Fancy Dinner Abend, es gab aber auch was in den Sparten Bildung, Sport, Lifestyle, Natur und Unterhaltung. Na, interessiert? Dann lest unseren Bericht zum ereignisreichsten Seetag ever! 🙂

Im Land der Schafe und Ponys – Die Shetland Islands

AAuf unserem Rückweg von Island machten wir Stopp auf der kleinen britischen Inselgruppe mit den stämmigen, gleichnamigen Pferdchen, den Shetland Islands. Die grünen Inseln, die auch maßgeblich von Schafen bevölkert werden, waren gleich ein paar Grad wärmer und wir machten ein paar Schnappschüsse während sich unser Schiff vor der Hauptstadt Lerwick positionierte. Da der Hafen zu klein ist für so ein Schlachtschiff wie die Celebrity Eclipse, sollte das Schiff heute auf Reede liegen und wir würden nach Lerwick tendern, um erst eine kleine Rundfahrt über die Main Island zu machen und uns danach die Stadt ein wenig anzusehen.

Slow sailing zu den Shetland Islands

Nach den vergangenen 3 Tagen in Island stand unser zweiter Seetag an und das war auch gut so. Wir hatten wirklich viel gesehen in der kurzen Zeit im hohen Norden und waren nun rechtschaffen erschlagen. Dieser Seetag war also hochverdient und stand im Zeichen hochgradiger Entspannung. Wer uns inzwischen ein wenig kennt, der weiß, dass sich der nachfolgende Bericht also auf die Schwerpunktthemen Schlafen und Essen und Trinken beschränken wird! 😉

Islands hoher Norden – Unser Rundtrip um Akureyri

Akureyri ist mit gut 18.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Islands und das Zentrum des Nordens. Über Nacht waren wir über den Polarkreis weiter gen Norden gefahren und erreichten an diesem Morgen gegen 7 Uhr den Eyjafjörður, den 60 km langen Fjord, welchen wir nach Akureyri ins Inland herunterfahren würden. Um 10:30 Uhr würden wir dann in Akureyri anlegen und uns auf unseren Ausflug begeben, bis dahin verbrachten wir die Zeit dick eingemummelt auf dem Balkon und schauten uns die traumhaft schöne Landschaft an.

So abwechslungsreich ist Reykjavík!

Wir hatten über Nacht in Reykjavík gelegen und hatten nun, am Tag 5, also noch einen halben Tag, um die isländische Hauptstadt anzuschauen. Schon gestern war es sehr wechselhaftes Wetter gewesen und heute sollte es so weitergehen. Über Nacht hatte es wieder geschneit und am Morgen machten sich ein paar Crewmitglieder einen Spaß, Schneemänner zu bauen. Da viele aus wärmeren Ländern kommen, war Schnee ein echtes Highlight, für einige sicherlich der erste Schnee überhaupt!

Golden Circle auf eigene Faust – Tag 1 in Reykjavík

Nach dem gestrigen Seetag sollten wir heute Mittag Island erreichen. Planmäßig hätten wir um 13 Uhr in Reykjavík anlegen sollen, das Schaukeln gestern war aber einem starken Gegenwind geschuldet gewesen und so schafften wir es nicht pünktlich. Für uns war das nicht ganz so wild, da wir lediglich einen Mietwagen reserviert hatten, der hoffentlich auch noch 2 Stunden später auf uns warten würde. So hatten wir also über den Mittag noch ein wenig mehr Zeit als eingeplant - und für unseren Rundtrip leider etwas weniger...