Unser sonniger Herbst an der Adria – mit der AIDAblu auf Kreuzfahrt!

In diesem Herbst stand für uns zum zweiten Mal eine Kreuzfahrt auf der Adria an. Dieses Mal waren wir mit einer Gruppe von 7 Leuten (bestehend aus meinen (Lexy’s) Eltern und Bruder und Freuden der Eltern) unterwegs. Meine Eltern sind bisher ausschließlich AIDA gefahren und so sollte es auch in diesem Fall sein. Wir würden daher in Venedig die AIDAblu besteigen und nach einem Seetag Stopps in Korfu, Bari, Dubrovnik und Zadar machen – nur Dubrovnik kannten wir von diesen Orten bisher. Auch in Venedig sollten wir dann noch einen Tag liegen. Wie das so alles war, das was Schiff zu bieten hat und welche Sehenswürdigkeiten es in den angelaufenen Häfen zu sehen gibt, dass erfahrt ihr in den nächsten Tagen hier auf unserem Blog! 😉

Wir hatten bei dieser Reise schon lange im Voraus Premium gebucht. Damit ist bei AIDA der Zug zum Flug inklusive. Da wir schon früh am Morgen von Frankfurt fliegen sollten, fuhren wir einen Tag zuvor mit dem Zug zum Flughafen und blieben dort über Nacht. Das klappte wie schon bei unserer NCL-Kreuzfahrt im letzten Dezember sehr gut. Auch unser Flug war halbwegs pünktlich und bot beim Landeanflug einen klasse Blick auf die Inselstadt und die vielen Kreuzfahrtschiffe im Hafen. An diesem Tag sah man 6 Schiffe, am folgenden Sonntag waren es dann sogar 10 – was für ein Wahnsinn. Wir halten die Entscheidung, die Schiffe von der Inselstadt zu verbannen daher für sehr richtig!

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Die Alpen von oben

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Venedig und die Kreuzfahrtschiffe

Auch der AIDA-Transfer in Venedig lief problemlos, sodass wir gegen Mittag am Schiff waren und direkt auf unsere Kabine konnten. Für alle, die noch keine AIDA Balkonkabine gesehen haben sollten, hier ein Einblick:

Zum Mittagessen gingen wir in das ‚Marktrestaurant‘, das ist aber eigentlich nicht so unseres. Hier ist es fast grundsätzlich wuselig und voll, wir brauchten aber einen großen Tisch und den fanden wir an diesem Wechseltag halt hier. Von der Essensauswahl erscheint es uns hier auch immer am „deutschesten“ und das suchen wir auf einer Auslandsreise eigentlich nicht. Vll. liegt dieser Eindruck auch nur an den Ständen mit Aufschnitt oder den vielen Gerichten in Soße aber wir sind auch während dieser Reise lieber in die anderen beiden Restaurants ‚Bella Donna‘ und ‚East‘ gegangen. Das erste Mittagessen war aber gut und wir waren in Urlaubslaune!

Einen ersten Aperol Spritz nahmen wir sozusagen als Digestif dann an der Ocean Bar auf Deck 12 ein, angemessen mit Blick auf Venedig. So langsam kam auch die Sonne heraus und wir entschieden uns dafür, den Nachmittag an Bord zu verbringen anstatt uns noch einmal in das Getümmel der Stadt zu schmeißen. Zwar kommt man über einen Bootsanleger im Kreuzfahrthafen recht schnell in die Innenstadt, eine einfache Fahrt kostet aber bereits 8 EUR (Hin und Zürück 15 EUR – mehr zu anderen Transfer-Alternativen dann im Beitrag zum Venedigausflug). Außerdem mussten wir pünktlich zur Seenotrettungsübung wieder an Bord sein und uns war es bei den vielen Kreuzfahrttouristen etwas zu unsicher, das Zeitfenster nicht zu reißen.

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Venedig aus der Ferne

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Unser Urlaubseinstand

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Bootsanleger im Kreuzfahrthafen Venedig

Stattdessen holten wir uns von der Pool Bar am Nachmittag 2 für 1 Sex on the Beach ab. Auf dieser Reise gab es die 2 für 1 Aktion wieder, allerdings immer an speziell aufgebauten Aktionstresen und idR nur tagsüber und beschränkt auf ein bestimmtes Getränk. Während es auf unserer Südostasientour diese Aktion an jedem Abend in einer anderen Bar für alle Getränke gab, saßen wir in der Karibik an dieser Front auf dem Trockenen. Ob AIDA nun eine Kompromisslösung gewählt hat oder diese Aktionen Schiffs- oder Destinations-abhängig sind, können wir leider nicht sagen. So leisteten wir uns nun aber doch den ein oder anderen Cocktail, denn aus der Erfahrung der Eltern mussten wir feststellen, dass man als Premium-Bucher keine Cocktailgutscheine mehr auf der Kabine vorfindet – hier wurde von AIDA anscheinend dann doch wieder der Rotstift angesetzt.

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Aktionstheke 2 für 1

Am späten Nachmittag öffneten dann die Reservierungstresen vor den à la carte Restaurants die Türen. Wer hier eine Reservierung für etwas Bestimmtes will, sollte dort möglichst frühzeitig vorbeischauen. Wir hatten auf dieser Reise unseren Hochzeitstag und wollten dafür etwas schicker Essen gehen und sicherten uns das musikalische 6-Gänge-Menü mit musikalischer Begleitung durch den Pianisten im Gourmet-Restaurant ‚Rossini‘ (dazu dann später mehr! 🙂 ).

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Rossini und Dinner-Werbetisch

Die AIDA sollte erst nach Einbruch der Dunkelheit um 20 Uhr auslaufen. Das gab uns Gelegenheit, die anderen Schiffe bei der Fahrt durch den Canale della Guidecca abzulichten. Vor unserer Kamera machten sich die MSC Musica

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MSC Musica in Venedig

… die Costa Deliziosa

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Costa Deliziosa in Venedig

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Costa Deliziosa in Venedig

… und die Norwegian Star auf den Weg die Adria hinab.

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Norwegian Star in Venedig

Die Oceana von P&O Cruises verblieb im Hafen und erstahlte, während wir letztendlich ablegten. Wir hatten uns sofort nach Ende der Seenotrettungsübung einen Tisch draußen im ‚Bella Donna‘ gesucht und konnten so zum Abendessen und einem Glas Wein das erleuchtete Venedig an uns vorbeiziehen sehen.

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Oceana in Venedig

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Venedig bei Nacht

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Venedig bei Nacht

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Venedig bei Nacht

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Markusplatz bei Nacht

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Nacht-Skyline von Venedig

Im Anschluss an die Durchfahrt durch Venedig fand auf dem Pooldeck die Willkommensparty mit Welcome-Sekt und Begrüßung durch den General Manager und Entertainment Manager statt. Letzterer verwechselte gleich mal das Schiff, da er gerade erst von der AIDAmar auf die AIDAblu gewechselt war. Auch im Laufe der Reise wurden wir mit dem als Moderator der Shows und der Prime Time fungierenden Entertainment Manager aber leider nicht warm. Auf unseren vorherigen Reisen hatten die jeweiligen AIDA-Entertainment Manager aus unserer Sicht eine bessere Figur gemacht…

Das Entertainment war auf dieser kurzen Reise aber ohnehin nicht unser Fokus, das waren die vielen schönen Orte, die wir kennenlernen sollten. Wir freuten uns an diesem Abend also erst einmal auf den folgenden ruhigen Seetag und ein wenig Relaxstimmung!

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