Der erste Seetag im Orient – Endlich Relax-Stimmung auf der AIDAprima

Die Hälfte der Reise war für uns tatsächlich schon rum, als endlich der erste Seetag um die Kurve kam. Doha in Qatar und 2 Tage Dubai lagen schon hinter und wir sahen noch Muscat im Oman und einem Abend in Abu Dhabi entgegen. Ein wenig Entspannung war für uns an diesem Punkt aber dringend nötig! Schlimm genug, dass wir uns an diesem Morgen trotzdem einen Wecker für die Seenotrettungsübung um 10 Uhr stellen mussten… Danach gehörte der Tag aber uns! 😉

Frühstücken schafften wir natürlich nicht mehr bevor wir uns in die noch recht neuen und etwas seltsam anzulegenden Rettungswesten der AIDAprima einschnürten und pünktlich zum Alarm unsere Sammelstation aufsuchten. Dafür gab es aber im Anschluss Shawarma auf dem Pooldeck,  in dünnes Fladenbrot gerolltes Fleisch mit Couscous und Minze. Als Vorspeise zum anstehenden Mittagessen war das doch recht brauchbar.

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Shawarmarolle

Vom vorderen Deck schauten wir das Ablegen und verabschiedeten uns von der MSC Splendida, der MSC Lirica, der Costa Mediterranea und der Pullmantur Horizon. Wo wir hier 2 Tage zuvor noch allein gelegen hatten, waren jetzt doch einige Kreuzfahrttouristen zusammengekommen… Bis auf die Mein Schiff 4 hatten sich diesem Tag augenscheinlich wirklich alle Schiffe in Dubai versammelt, die derzeit Orienttouren machen!

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MSC Lirica und Pullmantur Horizon

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Costa Mediterranea

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MSC Splendida, Costa Mediterranea und MSC Lirica

Zum Mittagessen gingen wir im Anschluss ins Bella Donna Restaurant. Abends hatten wir hier bisher nie einen Platz gekriegt, es war einfach immer total voll… Das lag auch daran, dass die Auslage und auch die Gesamtplätze gegenüber den Sphinx-Schiffen hier kleiner ausfällt. Da es außerdem nur eine Essenszeit gibt, blockieren einige Leute die Tische tatsächlich stundenlang. Wir nutzten nun also die Gelegenheit und gingen gleich nach Öffnung um 12 Uhr.

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Vor dem Bella Donna Restaurant

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Bella Donna Restaurant auf der AIDAprima

Ein weiterer kluger Schachzug, war aus unserer Sicht der Besuch der Lanai Bar im Anschluss. Auch diese war zur Mittagszeit ausnahmsweise auch mal relativ leer und wir bekamen eine der Bänke mit Blick aufs Meer! Hier ließ es sich eine Weile ganz gut aushalten.

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Auszeit mit Meerblick

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Besser als Fernsehen!

Am weiteren Nachmittag gab es – wie auf AIDA üblich – eine Reihe von Animationsveranstaltungen wie bspw. AIDAcaching (eine Art Schnitzeljagd), Tanzkurse, Bingo und natürlich Volleyball, Darts oder Shuffleboard mit den Gastgebern. Man kann sich also auch auf der AIDAprima wie gewohnt bespaßen lassen. Für die Kinderbeschäftigung gab es tatsächlich noch zahlreiche weitere Angebote, vom Windelrocker-Café bis zur Kids Disco und weihnachtlichen Gute Nacht Geschichte am Abend.

Im Theatrium gab es über den Tag verschiedene Vorträge, nach der Mittagszeit erst eine Stoffwechselpräsentation, dann einen wirklich interessanten Lektorenvortrag zum Oman. Im Anschluss schauten wir die Kunstauktion und gönnten uns dazu ein Eis aus dem Magnumstore. Zu den Feiertagen saß das Portemonnaie bei vielen aber locker, wir boten in der Auktion gar nicht erst mit! 😉

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selbstgestaltetes Magnum-Eis

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Kunstauktion

Wir hatten heute ein spätes Abendessen geplant und schon vorab einen Tisch im French Kiss reserviert. Wie bereits gesagt, war es nicht möglich in den Á la carte Restaurants spontan einen Tisch zu kriegen, da diese ausgebucht waren.

Wer die Á la carte Restaurants ausprobieren möchte, sollte vorab eine Reservierung machen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Wir hatten also Zeit im Theatrium zu einem Aperitif ein paar Karten zu schmeißen und nebenbei die Beatles-Show ‚Come Together‘ zu sehen. Im Anschluss kam dann der Kapitän Przemyslaw Kurc zu Kerstin in die Prime Time. Beide waren ja alte Bekannte für uns und das Interview war sehr interessant – und im Gegensatz zum letzten Kapitänsinterview, das wir auf der AIDAblu miterleben mussten, lief dies auch sehr rund! 😉

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Kartenspiel mit Aperitif

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Der Kapitän in der Prime Time

Das Essen im French Kiss hat uns dann später so semi gefallen. Wir hatten den Eindruck, dass man dem eigenen Anspruch nicht so ganz gerecht wurde. Die meisten Gerichte waren Fotoschönheiten, geschmacklich war das Essen aber nicht so ganz auf derselben Höhe. Das Ristorante Casa Nova hatte uns ganz gut gefallen, das hier war aber nicht so ganz unseres. Aber Geschmackssache halt!

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French Kiss – Die Brasserie

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Restaurantbereich French Kiss

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Leberpasteten

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Ravioli mit Artichoke

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Gnocchi mit Zwiebelmarmelade

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Garnelen mit Pastis-Creme

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Lammkotelettes mit Kartoffelgratin

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Riesige Käseauswahl

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Crème brûlée

Am späteren Abend hatten wir die Wahl zwischen Karaoke im Brauhaus, der 80er/90er Party im D6 Club, dem Super Bingo im Theatrium, Late-Night Kino im Four Elements oder – und so unsere Wahl – die Beach Party mit der Liveband im Beach Club. Für jeden was dabei und die Hauptsache: die vielen Leute an Bord verteilten sich ganz gut!

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Liveband im Beach Club


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