Karibik hautnah – Ein Tag auf St. Vincent

Tag 2 unserer Karibikkreuzfahrt startete früh, der Jet Lag war noch nicht verarbeitet und so war ich schon um halb 6 Uhr morgens nahezu allein auf Deck um Fotos vom Sonnenaufgang vor St. Vincent zu machen. Die ersten Tage starteten allesamt so bis wir die Zeitverschiebung etwas weggesteckt hatten. Eilig hatten wir es an diesem ersten Morgen aber auch nicht. Ein Ausflug war nicht geplant, wir wollten uns nicht schon am ersten Tag stressen. Stattdessen würden wir selbst von Bord gehen und ein wenig die Insel erkunden, heute noch allein, denn meine dieses Mal ohne Anhang mitgereiste Mama nahm sich den Tag zum Akklimatisieren. Und wir wollten gleich zu Beginn hoch hinaus...

Mit der AIDAperla ab Barbados durch die östliche Karibik

So, wir sind wieder da! Leider, denn das heißt, unser Urlaub ist schon wieder zuende... Schnelle 14 Tage waren es. 14 Tage in denen wir insgesamt 11 Inseln besucht haben, die gesamte Bandbreite der östlichen Karibik von Stränden über Regenwald bis Wüste mit Kakteen erlebt haben. Vielfältiger war es, als wir es zu Beginn erwartet hatten. St. Vincent war bergiger als gedacht, Goudeloups Basseterre grüner und die ABC Inseln wärmer und trockener. Denn war es nicht "nur" Strand und Palme gewesen, das wir dort vermutet hatten? Ein paar Tage ausspannen mit Rum und Kokosnuss? Letztendlich war es tatsächlich mehr, man muss allerdings ein wenig hinsehen - oder vielleicht auch hinwegsehen über die rissigen Straßen und die Müllsäcke am Straßenrand in die freundlichen Gesichter der Menschen. Wir haben den Regenwald erkundet, sind durch Schluchten zu Wasserfällen getaucht, haben traumhafte Sonnenaufgänge beobachtet und noch mehr Sonnenuntergänge. Wir sind mit Schildkröten geschwommen, haben das Salzwasser des Karibischen Meers geschmeckt und endlich wieder Sand zwischen den Zehen gehabt. Den sanften Regen der Karibik haben wir auf der Haut gespürt und den Passatwind im Haar. 14 Tage waren es mit neuen Erlebnissen, Eindrücken und Erinnerungen. 14 Tage, über die wir euch gern berichten wollen. Mögt ihr es hören?

FAQ: Kreuzfahrthafen Alicante, Spanien

Alicante ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Valencia und liegt an der sonnigen Costa Blanca. Der hiesige Kreuzfahrthafen ist zwar nicht allzu groß, ganzjährig legen hier aber Kreuzfahrtschiffe an, die entweder Touren durch das westliche Mittelmeer fahren oder das Ziel Kanaren haben. Die Stadt ist aber kein primäres Kreuzfahrerziel, was sie damit auch generell weniger überlaufen macht. Der Tourismus besteht hier eher aus Hotel- oder Rundreiseurlaubern, man schiebt sich also nicht mit Tausenden von Kreuzfahrern durch die Gassen, sondern kann hier soz. business as usual erleben, wenn man an Land geht. Ob dies Sightseeing beeinhaltet oder einen gemütlichen Stop in einer Tapas Bar, Alicante bietet typisch entspannte mediterane Erholung!

FAQ Kreuzfahrthafen: Reykjavik, Island

Nordlandkreuzfahrten sind schon immer beliebt, wer kennt auch nicht den Vorreiter der modernen Kreuzfahrt, die Hurtigruten in Norwegen? Norwegen ist aber nicht die einzige nordlische Destination, die durchaus sehenswert ist. Immer mehr Kreuzfahrtschiffe halten auf Island zu, entweder im Rahmen einer Irland/England/Island-Tour oder als Transreise über Grönland in die USA. Reykjavik ist da im Prinzip gesetzt, neben 1, 2 oder 3 weiteren Stops auf Island. Gerade die isländische Hauptstadt lohnt sich nämlich besonders. Warum, das haben wir in unseren Kreuzfahrthafen-FAQ's zu Reykjavik einmal zusammengefasst.

FAQ: Kreuzfahrthafen Dubrovnik, Kroatien

Dubrovnik ist ein klassischer Anlegehafen bei Kreuzfahrten auf der Adria. Das liegt nicht zuletzt an der strategisch praktischen Lage an der kroatischen Küste. Bis zu 7 Schiffe lagen in der Vergangenheit dort an so manchem Tag im Hafen oder auf Reede vor der Stadt, was jüngst dazu geführt hat, dass mögliche Beschränkung durch die Stadtverwaltung erwogen werden. Nur noch die Häfte an Kreuzfahrttouristen soll es ab diesem Jahr hier geben, wenn es so kommt wie angekündigt. Die Routen vieler Reedereien sind allerdings schon seit Jahren vorgeplant, es wird sich im Sommer also noch zeigen, wer die berühmte historische Altstadt weiterhin besuchen kann!