Der erste Seetag im Orient – Endlich Relax-Stimmung auf der AIDAprima

Die Hälfte der Reise war für uns tatsächlich schon rum, als endlich der erste Seetag um die Kurve kam. Doha in Qatar und 2 Tage Dubai lagen schon hinter und wir sahen noch Muscat im Oman und einem Abend in Abu Dhabi entgegen. Ein wenig Entspannung war für uns an diesem Punkt aber dringend nötig! Schlimm genug, dass wir uns an diesem Morgen trotzdem einen Wecker für die Seenotrettungsübung um 10 Uhr stellen mussten... Danach gehörte der Tag aber uns! 😉

Tag 2 in Dubai – Vom alten Dubai ganz hoch hinaus

Gestern hatten wir in Dubai schon echt Meter gemacht. Von einem Ende der Stadt waren wir ans andere Ende gefahren und hatten dabei versucht, so viel wie möglich zu sehen. Ein paar Sachen waren dabei leider auf der Strecke geblieben, den Miracle Garden hatten wir nicht besucht und auch bis runter an den Strand und zum Burj al Arab waren wir nicht gekommen. Dafür gibt es ja aber immer ein nächstes Mal! Heute würden wir uns etwas lokaler bewegen, erst sollte es zum Dubai Creek und den alten Souqs gehen, danach erneut zur Dubai Mall und dem Burj Khalifa für unseren Trip auf das höchste Gebäude der Welt!

Erkundungstour in Dubai – Tag 1 in der Wüstenmetropole

Nach unserem Besuch in Qatar gestern, stand heute der erste Tag in Dubai auf dem Programm. In Dubai fand der große Kojenwechsel auf dieser Reise an, deshalb und wegen der vielen vielen Sehenswürdigkeiten lag die AIDAprima hier insgesamt volle 2 Tage. Abgelegt würde erst Übermorgen früh, auf den ersten Seetag mussten wir daher noch etwas warten. Statt relaxen stand also Marathon-Sightseeing an und *Spoiler*: wir haben immer noch nicht alles gesehen! 😉 Heute verschafften wir uns jedenfalls erst einmal einen Überblick, mit dem Taxi und der Metro ging es einmal quer durch die Stadt und wir sagen euch, wie man am besten von A nach B kommt und was man da so vorfindet!

Venedig, auf eigene Faust und für kleines Geld!

Der letzte Tag unserer Reise startete früh. Wir hatten auf die Durchsage vom Kapitän geachtet, wann wir wohl am Markusplatz vorbeifahren würden und uns einen Wecker gestellt. Wie schon mehrfach auf dieser Reise brauchten wir ihn aber letztlich nicht, denn punktlich zum ersten Morgenrot über dem Meer war ich wach und kuschelte mich mit der Kamera und meiner Decke in die Hängematte. Auch Basti rollte kurz darauf aus der Koje und wir genossen erst eine spektakuläre Einfahrt in den Hafen von Venedig und später dann einen wunderbaren letzten Tag in der Lagunenstadt!